Kontaktaufnahme

Falls Sie neugierig auf mein Angebot geworden sind, freu ich mich über Ihren Anruf (unter 0162/8898150) oder Ihre E-Mail (post@komera-coaching.de).

Gerne können wir einen Termin zum persönlichen Kennenlernen im Rahmen des Erstgesprächs vereinbaren.

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Erstgespräch

Im Gespräch lassen sich die Erwartungen aller Beteiligten besprechen und Sie erhalten einen Eindruck meiner Arbeitsweise. Ihrer Zielsetzung entsprechend treffen wir dann Vereinbarungen für den Beratungsprozess.

Diese werden schließlich auch schriftlich in einem sogenannten Beratungskontrakt festgehalten – insbesondere bei Beratungen in Einrichtungen und Unternehmen kann der institutionelle Kontext und Rahmen so optimal berücksichtigt und abgestimmt werden.

Unsere Treffen können entweder bei Ihnen vor Ort oder in meinem zentral gelegenen Beratungsraum in Schwäbisch Gmünd stattfinden.

Beratungsprozess mit Zwischenreflexion

Insgesamt gilt für den dann beginnenden Prozessverlauf: Die Form der Supervision muss zu Ihrem Anliegen passen. Es können sich auch Kombinationen als sinnvoll erweisen, denn zu Anfang ist die inhaltliche Entwicklung eines Prozesses nicht immer absehbar. Wichtig ist jedoch, dass der Rahmen stets offen und transparent besprochen und gemeinsam festgelegt wird.

Eine gemeinsame Zwischenreflexion ist daher für mich fester Bestandteil des Supervisions- und Coaching-Prozesses. In der Regel findet diese Evaluation nach der 2. oder 3. Sitzung statt. Hier werden der bisherige Prozessverlauf und seine Form reflektiert und über die weitere Zusammenarbeit entschieden.

Honorar

Mein Honorar gestaltet sich abhängig vom Setting (Einzel/ Gruppe/ Team) und auch davon, ob die Anfrage von einem Unternehmen/einer Einrichtung im Profit oder Non-Profit-Bereich kommt. Bei Privatpersonen berücksichtige ich die jeweilige Einkommenssituation.

Für das Erstgespräch berechne ich – sofern nicht anders vereinbart – die Hälfte des regulären Stundensatzes.

In der Regel sind die Kosten für Supervision und Beratung steuerlich absetzbar. Sofern es sich um berufliche Prozesse und Themen handelt, werden sie meist von den Finanzämtern als Fortbildungskosten anerkannt.

Zum Namen „Komera“

„Komera“ ist ein Gruß aus Ruanda. Er wird dort gern als aufmunternder Zuruf bei der Bewältigung anstehender Aufgaben verwendet. Er ließe sich in etwa mit den Ausrufen „Nur Mut!“ oder „Auf geht’s!“ übersetzen.

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© Anne Keiner